Ihren ersten Gig hat sie bereits 1996 in der Kölner Kantine. Damals noch als Trance-Djane unterwegs, erobert sie als „Constance Journey“
in den darauffolgenden Jahren den gesamten Globus.

Neben Gigs in UK, Israel, Schweiz, Griechenland, Frankreich, Mexico, Südamerika, Australien und Neuseeland rockt sie die Massen auf großen deutschen Festivals wie der „voov experience“, dem „Summer Dance“ oder der „Fusion“. Erste Releases aus dieser Zeit auf „Cosmophilia“,  „Tip Records“ oder  „Flying Rhino“ (UK) und ihre dortige A&R-Tätigkeit festigten ihre Position als Global Player.



Im Frühjahr 2002 spielt sie ihren letzten Gig als „Constance Journey“. Ein Tobi-Neumann-Set beeindruckt die Kölnerin nachhaltig und bringt sie dazu, ihren Musikstil umzustellen und noch einmal ganz von vorn anzufangen.

„Suzi Suzuki“ ist geboren, und mit ihr eine Djane, die die Tänzer mit sexy funky Techhousetunes flasht und begeistert. Entgegen aller Befürch-tungen reissen die Bookinganfragen aus Übersee und dem europäischen Ausland trotz des Stil- und Namenswechsels nicht ab und sie jettet weiter um die Welt. Im Sommer 2002 übernimmt sie zwei Jahre lang für den Club „Playground“ in Köln das Booking und spielt zusätzlich parallel auf nationalen und internationalen Partys.



2004 gründet sie mit einer Freundin das Djane Duo „2dirty“ und die beiden rocken die NRW-Clubs mit ihrer optisch aussergewöhnlichen Performance. Im Jahr darauf spielt sie das erste Mal auf Ibiza. Der Aufenthalt auf der weissen Insel inspiriert Suzi und sie beginnt, erneut zu produzieren, dieses Mal ohne Produktionspartner. Mehrere Residencys (Köln, München), Bookings
in Skandinavien und eine kleine Südamerika Tour füllen ihren Terminkalender zusätzlich.
Pollerwiesen Opening Juni 2006